Der letzte?

Dienstag, 03.06.2014

Da meine Reise fast zu Ende ist und ich doch etwas schreibfaul geworden bin wird das vielleicht schon der letzte, so wo hab ich aufgehoert, Montanita.

Nach ewigen Stunden im Bus kam ich dann abends in Montanita an, endlich wieder Sonne. Ist ein sehr kleiner Ort also war die Unterkunft auch schnell gefunden, war sehr huebsch, mit Pool sogar. Am naechsten Morgen ging es dann wieder in die Schule, ein kleiner Fussmarsch und dann 100 Treppen, Hoelle. Ich hatte dann hier die ganze Woche Morgens Spanisch, Mittags Surf unterricht und Nachmittags wieder Spanisch, wann kann man da entspannen?Surfen war schon nicht so einfach, hab zwar paarmal auf dem Brett gestandn aber ehr schlecht als recht, das wird schonmal nicht mein Karriereweg :-) Montanita ist ein sehr verrueckter Ort, eigentlich nur Hippies und Backpackr hier die den ganzen Tag nur kiffen und ihre Brownies am Strand verkaufen. Und natuerlich selbstgebastelter Schmuck, dehr huebsch. Abends gab es meistens irgendwelche Aktivitaeten von der Schule wie zbsp Essenm kochen, Pool spielen, Saufen, Party, Disco. Mehr gibt es eigentlich zu Montanita nicht zu sagen. Samstagsmorgens fuhr ich dann wieder 100 Stunden zurueck und war wieder im kalten Quito. Hier hatte ich dann jetzt noch 2 Wochen zu verbringen.

;orgens hatte ich immer Schule, diese Woche sogar Privatklasse und Nachmittags schaute ich mir irgendwelche Sachen an, Museen, Parks, den Mitad del Mundo, ein Schlangenhaus, irgendwelches anderes Zeugs, Malls und und und. Was man halt so macht in ner Stadt. Abends gingen wir dann zum essen, in Bars oder zum Salsatanzen. Freitags fuhr ich dann, da ich Frei hatte, mit dem Bus nach Otavalo. Das ist ein ausschliesslich Indigenes Dorf in den Anden mit viel Tradition wo Samstags der bekannteste Markt von Ecuador ist. Freitags ging ich dann wanderm mit einer eher nivhtso genauen Karte vom Hotel. Erst ging es zu einem Wasserfall, von da wanderte ich nochmal weiter Richtung eines Sees. Interwegs traf ich viele Bauern die immer mal Smalltalk wollten und dann sagten ist nicht mehr weit, 5 minuetchen. Das war dann immer 30 min... Die Uhren laufen anders hier. Unterwegs stoppte ich noch einem Kondor Park, eim Park halt mit Gteifvoegeln den ich sogar umsonst bekam da weder beim rein noch rausgehen jemand an der Kasse sass, pech gehabt. Von da ging es dann a, See vorbei ubr ein Abkuerzung wieder zurueck, die hat auch fast funktioniert, ausser das ich irgenswo im Feld landete und von Hunden verfolgt wurde. Aber ich kam an. Am naechsten Morgen gings dann frueh auf den Tiermarkt wo es tatsaechlich Schweine so gross wie Kuehe gibt, jedemenge richtige Kuehe, Huehner, Meerschweinchen fuer den Verzehr etc. Danach war der Handwerksmarkt dran wo ich mich dumm und daemlich an Souveniers und Zeugs kaufte. Nach dem Markt ging es auch wieder zurueck nach Quito. Sonntags stand dann der Mitad del Mundo, also die Mitte der Welt auf dem Programm. Dann wieder Schule waehrend der Woche mit diversen Aktivitaeten und am Freitag ging es dann nach Mindo, einem sehr sehr kleinem Ort in einem Cloudforest, also warm und viel Regen. Hier gingen wir dann auch erst wieder wandern, erst mit Taxi zu einer furchteinfloessenden Seilbahn wo wir in einer kleinen Gondel auf die andere Seite der Schlucht katapultiert wurden. Da gab es dann einen Wanderweg vorbei an 5 Wasserfaellen und am Ende wieder zurueck. Was hab ich in den Monaten schon Wasserfaelle gesehen... Dann ging es wieder den ganzen Weg zurueck und dann "klingeln" fuer die Gondel, das hiess einmal feste gegen das Seil treten und schon kam die Gondel angeschossen. Den Weg zurueck wollten wir dann zu fuss gehen wurden aber mitgenommen hintem auf dem Pick up, typischer Transport hier, von 2 Fischern sie wir unterwegs trafen, die konnten wir dann schonmal ueber das Nachtleben hier in dem Kaff ausfragen. Heute war dann Salsa angesagt. Nachdem wir absprangen gingen wir noch zu einem Schmetterling und Kolobropark was sehr cool war da man die auch zum Fuettern auf die Hand holen konnte. Und dann von da wieder zurueck zum Ort in unser tolles Bio Hostal, hab noch nie so eine Barracke gesehen, Bevor wir eincheckten fragten wir doch erstmal vorsichtig ob wir das Zimmer sehen koennen..aber alles war gut, war innen nicht so schlimm. So machten wir uns fertig und wollten zum Abendessen, aber es schuettete als gaebe es kein Morgen mehr, so fuhr uns dnn der nette Mann vom Hotel die 100 meter zum Restaurant, sehr nett. Die Bar wo wir hinwollten war dann auch direkt nebenan. Aber irgendwie war hier keiner. Ein paar leute hinter der Theke und wir. Liegt am Regen sagten sie und. So waren wir dann im Dauermittelpunkt, tranken gratisrum, suchten die Musik aus(in den Bars hier funktioniert das mit You Tube und Laptop) und tanzten. Allerdings gingen wir recht frueh wieder zurueck da die Maenner doch recht schnell nervig und anstrengend wurden. Am naechsten Morgen ging es dann nach einem tollen Fruehstueck wieder zurueck nach Quito wo ich dann Packstress hatte. Morgen gehts nach Galapagos und von da aus dann nochmal nach Venezuela.

Aber da mir jetzt fie Finger weh tun bekommt Galapagos nochmal einen eigenen Eintrag die naechten Tage, wirklich :-)

Lang lang ists her...

Samstag, 03.05.2014

ich weiss, aber meine letzten Wochen waren jetzt nicht so spannend das ich soviel darueber berichten koennte. Spannend eigentlich schon, hatte viel Spass und eine super Zeit aber so genau will das keiner wissen :-)

Der Abschied von Venezuela fiel mir sehr sehr schwer, auch jetzt habe ich noch grosse Sehnsucht. Aber bald gehts schon zurueck, am 16.6 fliege ich nochmal nach Venezuela woraufhin sich meine Heimkehr bis zum 10.7 verzoegert. Aber ich komm wirklich (erstmal)wieder. Wie gesagt, nach einem schweren und Traenenreichen Abschied von meinen Freundn dort die wie eine Familie fuer mich wurden bin ich dann also jetzt in Ecuador. Die ersten Tage fielen mir sehr schwer da es eine riesige Umstellung war in der Stadt zu sein, Kopfschmerzen von der Hoehe, Abgase laut etc. Die erste Woche habe ich komplett in Quito verbracht mit Unterrricht jeden Tag und Nachmittags diverse Aktivitaeten, aber die Stadt hat nach wie vor keinerlei Reiz auf mich. An Karfreitag besuchten wir hier eine riesige verrueckte Semana Santa Prozession wobei sich hunderte von irren Ecuadorianern mir schweren Kreuzen beladen und Ketten an den Fuessen durch die Stadt quaelen, war schon verrueckt. Am Samstag bestiegen wir dann den Vulkan Cotupaxi was wegen der Hoehe von 5000m super anstrengend war, und ploetzlich in Eis und Schnee zu stehen war jetzt nicht so dolle. Dann ging es auf Bikes wieder runter, das war sooo kalt. Sonntags brachen wir dann auch nach Puerto Quito, einem kleinen Paradies mit tropischem Klima, der Ort lebt von Frucht und Kakao Fincas was wir natuerlich auch alles probierten, so lecker. Wir machten auch unsere eigene Schockolade, ar viel Arbeit aber echt lecker. Asserdem lernten wir allerhands Pflanzen Fruechte und Baume kennen. Einen Tag wanderten wir zu einem sehr schoenen Wasserfall wo wir schwimmen konnten, ausser das es staendig dort regnete war es auch super heiss. Auf dem Weg hatten wir Hunger, dann nimmt man sich einfach mal eine Banane vom Wegesrand, so cool, und am Ende pressten wir unseren eigenen Zuckerrohrsaft. Ausserdem machten wir in Puerto Quito noch unseren eigenen Schmuch, dh Ringe aus Kokosnuss und geflochtene Armbaender. Am letzten Tag waren wir dann Zum Tubing, das hat auch Spass gemacht und bis auf ein paar blaue Flecken auch gut ueberlebt, unterwegs konnten wir von einer 7 m Klippe in den Fluss springen. Abends waren wir dann noch mit unserem Spanischlehrer in der oertlichen Dorfdisco, war auch recht lustig da. Ja Lehrer, hatte auch jeden Tag 4 Std Spanischunterricht. Und Samstag morgens ging die Reise dann wieder zurueck, schnell Sachen zum Waschen bringen, die haben gestunken wie Hoelle da es da so feucht ist und nichts trocknet, und dann erneut den Rucksack packen.

Am Sonntag morgen ging es dann mit dem Bus 8 Std nach Lago Agrio wo wir erstmal im Hotel uebernachteten, am naechsten Morgen wurden wir dort abgeholt, erneute 2 Std mit dem Bus, dann nochmal 2 mit dem Boot und schon waren wir im Dschungel. Wer haette es gedacht aber hier regnet es tatsaechlich NOCH mehr als in Puerto Quito. Wir wohnten hier in der Jamu Lodge von wo wir viele Touren machten. Meistens irgendwo mit dem Boot rumduesen und Tiere suchen, Wandern, Nachtwandern, Besuch bei den Indigenen wo wir selber Yukkabrot machten und bei einem Schamanen der meine Seele reinigte. Abends fuhren wir immer in die Grosse Lagune, schwammen waehren dem Sonnenuntergang, tranken ein Bier und genossen die Ruhe. Nachdem der Schamana mich bewedelt und bepustet hat traute ich mich doch tatsarchlich am Abend eine Tarantula auf die Hand zu nehmen, ich bin ja fast gestorben aber habs getan, der Guide musste meine Hand festhalten da ich die Spinne sonst runtergezittert haette. Wir sahen recht viele Tiere, mehrere Arten von Affen, um unsere Lodge liefen morgens immer viele Herr Nielsons und Bruellaffen, ausserdem Schlangen,Delfine, noch mehr Spinnen, Kaimane, Faultiere und abertausende von Voegeln, ich freute mich ja riesig eine Anakonda zu sehen aber die die wir fanden war noch am Anfang des Wachstums, aber immerhin. Und schon war diese Woche auch wieder rum, dann wieder die ganzen Tausend Stunden zurueck, Waesche waschen die tatsaechlich noch schlimmer stank und wieder packen. ;orgen gehts wieder 10 Std im Bus nach Montanita, Party Strand und Surfen, bin gespannt :-) So das wae es nochmal fuer dieses mal, hasta pronto

habs versucht aber Fotos klappt wieder nicht :-(

Orinoco Delta

Montag, 10.03.2014

Montags zurueck von Isla Margerita ging es dann auch Mittwochs fast noch in der Nacht weiter zu unserem Kajaktrip auf dem Rio Orinoco. Nach 4 Std fahrt kamen wir an unserem Abfahrtsort an wo unsere Kajaks schon warteten, alles gepackt, warten auf die Flut und los gehts, welcome to the Jungle. Die Fahrt war sehr entspannend, nach kurzer Zeit waren wir schon in unserem ersten Quartier bei den Warao Indianern. Diese leben in Hausern auf Stelxen, wenn man das Haus nennen kann. Eigentlich nur ein unebener Holzboden mit riesen Rillen wo dann die ein oder anderen Sachen schonmal durchgefallen waren, zbsp mein Bikini... Darueber ist ein Dach und da hocken die dann alle zusammen auf dem Boden und in Haengematten, ca 12 Leute in diesem Haus. Dort hingen wir dann auch unsere Haengematten aug, Toiletten bestanden aus einem Holzsteg etwa 2 min in den Dschungel rein und da einfach runter machen, man lernt immer noch neues kennen. Gewaschen haben wir uns wie immer im Fluss, leider nicht die mit Wunden da es da Piranhas gibt, aber ich hatte zum Glueck keine. Man kann auch nicht immer baden da es Ebbe und Flut gibt hier im Fluss. Die Moskitos hier haben einen fast bei lebendigem Leibe vernascht und ueberall waren Kakerlaken Huehner und Hunde, wenn ich wieder zuhause bin bin ich ne knallharte Sau :-) Abends haben wir auf dem Bootsteg gelegen, dem Dschungel zugehoert, Sternschnuppen gezaehlt und einfach in die Sterne geschaut, ich habe noch nie im Leben so viele Sterne gesehen, dieser Ort ist wirklich perfekt, so ruhig und friedlich. Den naechsten Tag verbrachten wir auch bei der Familie, machten einen Dschungeltrip und entspannten einfach. Dann ging es wieder mitten in der Nacht weiter zum naechsten Camp, wir mussten einen kleinen Fluss im Dschungel durchqueren und das vor der Ebbe. Das war so schwierig, ich bin ungefaehr in jeden 2 Baum gefahren, wir hatten hinterher den halben Wald an Bord :-P Unsee naechstes Camp war aehnlich wie das Haus der Waraos nur das wir allein waren, und es gab Toiletten! Man musste zwar vorher seinen Eimer am Fluss fuellen aber besser wie nix. Hier verbrachten wir wieder 2 ruhige Tage, relaxten in der Haengematte, fischten Piranhas, war sehr lecker, und genossen einfach die Ruhe. Obwohl, wir hatten auch Spanischklasse. Vom da ging es dann weiter zur EcoLodge, einem Hotel wo es richtige Duschen und richtig saubere Toiletten gab, ein Highlight, hier war under Kajak Trip beendet, zurueck ging es dann mit dem Boot. Am naechsten Tag bauten wir also unser Camp ab luden alles ins Boot und fuhren ins Dorf wo aber dann kein Auto auf und wartete, irgendwelche Missverstaendnisse. Also luden wir wieder ein, fuhren zurueck und bauten wieder auf. Aber keiner war boede drum, jeder blieb gerne laenger da. Dann am naechten Tag selber Versuch, ab in die Jeeps und zurueck. Es war ein sehr schoener Trip, jedoch auch unser letzter,ab jetzt geht die Volunteerarbeit los, wo wir beim naechsten Problem waeren. Normalerweise wird dieser Teil in Merida gemacht,aber da koennen wir im Moment nicht hin da es da zu gefaehrlich ist. Jetzt wissen die also nix so richtig mit uns anzufangen und ueberlegen sich notfallplaene welche allerdings nicht billig sind, zum Beispiel 2 Wochen Cuba, oder 1 Woche Canaima Angel Falls. Mal sehen was ich machen werde, diese Woche arbeite ich auf einer Insel Strand und Riff reinigen und eine Huette bauen, bin gespannt, morgen gehts los, so jetxt noch paar Fotos und das war es fuer heute

 

war ja klar, jetzt klappt wieder nicht, dann naechtes Mal...

Fotos Roraima

Montag, 10.03.2014

La Gran Sabana Im Schweitzer Camp In der Badewanne Unter der Dusche Los gehts,Roraima ich komme Mein Hotel am Valentinstag, Roraima kommt naeher Morgen frueh da rauf, das verschafft einem Alptraume Nochmal von weiter Geschafft Die Kueche Schlafzimmer Ein Zwerg am Rand der Erde :-) Super Ausblick In Brasilien, wenn auch nur kurz

Wo fang ich an....

Mittwoch, 05.03.2014

Lang lang ist es her, ich hoffe ich bekomme noch alles zusammen, fangen wir mal strategisch an

Roraima:

Nach vielen morgendlichen Hikes und Sportprogramm war es soweit, wir packten fuer unseren 12 Taegigen Trip nach Gran Sabana, viel mitnehmen konnten wir eh nicht, will ja auch geschleppt werden. Am ersten Tag verbrachten wir etwa 10 h im Jeep bis wir in ein Camp von einem Schweizer kamen wo wir die Zelte aufbauten. Es war toll da, direkt am Fluss wo wir auch schwimmen konnten, nur das man danach dreckiger war wie vorher :-) In diesem Camp wohnte auch die Tarantula vom Foto, will garnicht wissen was da noch alles kroch... Am naechsten Tag ging es etwa 5 h weiter in ein Indianerreservat wo wir im Garten einer netten Familie campten. Der Mann war 69 und halbblind und sollte unser Guide fuer roraima sein, die Indios sind echt tough. Wir verbrachten hier 2 Tage, wanderten zu einem Wasserfall, schwammen, machten eine Jeepsafari und und und. Und dann war der Tag da, los gehts richtung Roraima. Wir liessen das Gepaeck bei der Familie und fuhren dann zum Startpunkt. Dann los mit 15 kg auf dem Ruecken, pralle Sonne, kein Schatten. Der erste Tag war noch der leichteste, es waren nur ein paar kleine Huegel, aber wir schwitzten wie sau, zu trinken gab es frisches kaltes Flusswasser. Nachdem wir dann durch 2 Fluesse gewatet waren erreichten wir das erste Camp wo wir uns im 5 G kalten Fluss waschen konnten, brrr.Der 2 Tag sollte uns dann zum Basiscamp direkt an der Steilwand des Berges fuehen. Es war schon wtwas harter, die Fuesse taten schon weh da sie durch die Hitze extrem anschwollen, aber naja, es war echt zum verrueckt werden, man lief einen Berg rauf um direkt dahinter den naechsten zu sehen, und wieder und wieder und wieder. AAAhhh, aber dann erreichten wir doch am Mittag das Camp und konnten den Rest des Tages entspannen, soweit es moeglich ist mit ner fetten Steilwand vor der Nase. Am naechsten morgen war es dann soweit, wir kletterten hoch, die meiste Zeit mit Haenden und fuessen, so kletterten wir also fuer 4 Stunden und dann standen wir auf Roraima. Es ist wie wenn man in eine andere Welt kommt, wie aus einem Science Fiction Film. Gluecklich ueber erreichen des Gipfels mussten wir allerdings noch 1 h zu unserem "Hotel" laufen, laufen ist relativ, die komplette Oberflaeche besteht aus grosen Felsen ueber die man klettert, springt und rutscht. Unser Hotel war eine grosse Hoehle in der wir campten um ein wenig geschuetzt von der Kaelte zu sein. Das Wetter da oben ist unberechenbar, ws ist immer etwas feucht da man die meiste Zeit durch Wolken lauft, schon cool. Ich stand quasi auf 3 Laendern, Brasilien, Venezuela und Guyana, der Ausblick war so super. Wir verbrachten 2 Naechte auf dem Gipfel, schauten uns die Gegend an, froren, spielten Spiele. Dann ging es wieder Bergab, das war noch anstrengender wie hoch, und vor allem mussten wir alles in 2 Tagen machen was wir auf dem Hinweg in 3 Tagen gemacht haben. Wir waren echt am Ende, wie oft wollten wir einfach nur weinen, viele hatten Wunden an den Fuessen, Wunden vom fallen, infizierte Puri Puri Bisse. Aber wir waren tough und nach 2 Tagen schmerz und Hoelle waren wir wieder am Ausgangspunkt, wir waren so stolz :-) So fuhren wir wieder zurueck zum Dorf, lieferten unseren Guideab, nahmen unser Gepaeck und fuhren nach Santa Elena wo wir in ein Hotel mit heissen Duschen eincheckten, das war aber auch der einzigste Luxus. Und dann ging es los nach Brasilien, aber est mussten wir noch an der Grenze halten, manche brauchten noch einen Stempel da laenger wie 90 Tage. Der Anblick war zu lustig, keiner konnte wirklich laufen, jeder hatte Muskelkater wie sau, so kletterten wir also wie die Omas aus dem Jeep, liefen wie die Enten ueber die Strasse und schoben und zogen uns wieder gegenseitig in den Jeep. Und das ganze insgesamt 4mal! In Brasilien gingen wir zu einen all you can eat Barbecue, alle waren komplett ausgehungert. Und dann wieder zurueck zum Hotel wo wir bei einem Bier endlich mal entspannen konnten. Und dann wieder den ganzen Weg zurueck mit einer Nacht im Schweizer Camp, und die Fahrten sind echt unbequem, wir waren mit 10 Leuten hinten und 2 vorne, keiner wusste wohin mit den Fuessen, alle lagen kreuz und quer durcheinander. Aber ich war schlau und hab mir den Platz vorne gesichert, meinen Beinen ging es gut. Und dann endlich gegen Abend nach 12 Tagen back to the roots waren wir wieder in derLodge, aber viel Zeit blieb nicht, schnell die Sachen umpacken und am naechsten morgen um 6am ging es los zur Isla Margerita.

Isla Margerita

Unsere verdiente Erholung nach dieser Tortur, 4 Tage all inclusive am Traumstrand. Man merkt direkt das man in einer Touristengegend ist, wir fallen garnicht mehr auf, wo wir leben sind wir die einzigsten Touris im Umkreis von ca 100 km. All inclusive ist aber auch hier relativ, die Cocktailauswahl war doch begrenzt, meisens gab es nur eine Sorte oder auch mal garnichts. Die Zimmer waren ekelhalt sowie das essen, aber man muss halt auch die momentane Situation bedenken. Viel kann ich aber zu diesem Trip garnicht schreiben da wir eigentlich nur chillten und tranken.

Soviel dazu, ich denke ich werde 2 Blogs draus machen

 

so, ich war jetzt in5 beschissenen Internetcafes um Fotos hochzuladen aber es klapptnicht!!! Das wo es mal geklappt hat hat zu, ich werde also naechste woche wieder versuchen und dann auch Teil 2 vom Dschungel schreiben :-)

Bis denne

Werde langsam braun :-P

Dienstag, 04.02.2014

So, lang lang ist es her, wird nochmal Zeit. Habe die letzte Woche in Caripe verbracht, haben da gezeltet, das war so kalt, haben alle Schnupfen bekommen, ist schon hart wenn ploetzlich abends nur noch 15 Grad sind. Caripe ist ein Ort in den Bergen, dort wird zbsp Kaffee und Kakao angebaut, ueberall auf den Strassen liegt der Kaffee rum zum trocknen, ist echt cool. Waren auch auf einer Kaffeeplantage und haben die Produktion und das Roesten und all das gesehen, das hat vielleicht gerochen. Ueberall da stehen die unterschiedlichsten Obstbaueme rum, das ist so cool, willste ne Mandarine oder Orange oder Sternfrucht gehste einfach pfluecken. Wir haben auch 2 Wanderungen gemacht, eine zu einem Wasserfall wo ich tapfer in 5 G kaltem wasser gebadet hab und eine auf einen Berg, bin aber da nicht mit, hatte mir etwas den Knoechel verletzt bei einer Wanderung. Aber haben hinterm Haus Arnika gepflueckt und nen Verband gemacht und dann wurde schnell besser. Wir waren auch in einer Hoehle die 10km tief ist, sind ca 1km tief rein, war dunkel :-) bin aber froh jetzt wieder am Strand zu sein, hab die waerme vermisst. A, Wochenende war dann natuerlich wieder Party, viel trinken und viel tanzen, brauch im Juli erstmal ne Kur :-P Sonntag und Montag waren wir mit dem Boot zu Inseln, das war wirklich der paradiesichste Ort an dem ich je war. Weisser Strand, klares Meer, Palmen... Auf dem Weg sind uns Delfine ums Boot gesprungen, war echt perfekt. Wuerde ja Foto laden aber ich und mein Gedaechtniss... Kabel natuerlich wieder in Lodge. Naechstes mal. Den Rest der Woche sind wir noch in Colorada und dann sind wir 11 Tage auf Tour inklusive Besteigen des Roraima, das wird hart. Aber danach fahren wir 3 Tage nach Isla Margerita ins All Inclusive Hotel, die haben sogar heisse Duschen, werd ich gebrauchen koennen nach 11 Tagen im Zelt ohne Dusche :-) Aber wird schon werden hoff ich, so ich glaube das war es erstmal. Gruesse aus der Sonne, trinke einen Cuba Libre fuer euch mit :-DDD

Stress pur

Mittwoch, 22.01.2014

Ich habe endlich nochmal Zeit gefunden zu schreiben, fuer die die es immer noch nicht glauben, ja ich habe Stress. Fuer die die schon ueber die kalte Dusche gelacht haben: Ich muss jeden Morgen um 6 aufstehen, dann zum Sport fuer 1.5 Std, machmal Berg rauf und runter, manchmal joggen am Strand, heute war es Aquagymnastik im Meer... ja ich werd noch fit. Dann ist Fruehstueck und dann immer irgendwas zu tun. Um 2 beginnt der Unterricht bis um 6, dann Abendessen, klettern an der Kletterwand oder noch etwas Workout im Gym und dann zusammensitzen und Cuba Libre trinken. Ja so siehts aus. Die letzten 3 Tage war ich auf einer Kanutour, haben in Haengematten geschlafen direkt am Meer, waschen mussten wir uns im Meer, dann sind wir zum Aloe Vera Busch zum Creme ernten, back to the nature. Das einzige Licht war Feuer und tausendmillionen Sterne, ear wirklich wunderschoen. Tagsueber sind wir durch Mochima Nationalpark gefahren und haben verschiedene Inseln besucht mit den wundervollsten Straenden, wir sind im glasklaren Wasser geschnorchelt, haben Delfine gesehen. Bin hier wirklich im Paradies muss ich ja mal sagen :-) Und ich bin braun gewirden :-DDD wer haette es gedacht. Letzten Freitag hatten wir einen Merenga Kurs, das war echt super, macht mega spass, diesen Freitag werden wir Salsa lernen. Wir haben uns schon sehr aneinander gewoehnt und das Leben im Camp mit der Gruppe ist echt entspannt, wir lachen viel wir tanzen viel und wir trinken viel :-) ist aber auch machmal sehr anstrengend da wir zu 95 % weiblich sind, fuehle mich manschmal wie in einer Soap, oder wie ne 15 jaehrige im Ferienlager :-DDD aber alles in allem gefaellts mir gut. Naechste Woche fahren wir fuer 5 Tage nach Caripe und machen von da aus viele Touren.

Hoffe ihr erfriert nicht. Kuss bis bald

Advanced Open Water Diver : Check

Sonntag, 12.01.2014

So wieder ein paar Tage vergangen, aber habe nicht so besonders viel erlebt, war jeden Tag tauchen um meinen Advance Schein zu machen. Gestern war ich in 2 Schiffwracks tauchen, war echt gruselig, alles war stockdunkel, konnte nicht weiter wie einen Meter gucken. Bei dem 2 war die Sicht etwas besser, da sollen viele Seepferdchen sein aber leider hab ich keins gesehen :-( Jetzt geht es ab morgen richtig los, das Programm startet, bin mal gespannt wie es wird und wie die Gruppe sein wird

Heute gibt es zur Abwechsling mal Bilder, so das wars erstmal, wollt bestimmt nicht nochmal hoeren das ich am wundervollen Strand gelegen hab :-P  Vor der Haustuer. so sehen Beine ausProfi ;-P

Tauchschein:Check

Mittwoch, 08.01.2014

Enslich habe ich nochmal Zeit zu schreiben, ich fuehre hier echt ein mega gestresstes Leben muss ich ja mal sagen. War jetzt jeden Tag tauchen gewesen, um 6 Uhr morgens auf, schnell de Schuessel Porridge reinschaufeln, ab nach Puerte de la Cruz, aufs Schiff und dann um ca 17 wieder zurueck in der Lodge wo dann noch fuer die Pruefung gelernt werden muss zwischen staendiger Party, getanxe, Beachvolleyball und Essen machen, glaubt mir, da will keiner tauschen... Aber gestern habe ich mit 98% meine Pruefung bestanden und bin jetzt ein PADI Open water diver und ab morgen ein Advanced open water diver :-)

Jetzt hat das lernen wenigstens ein Ende. Morgen muss ich noch 3 Tauchgaenge machen, darunter ein Wrackdive und ein Deepdive auf 30 metet. War auch nur 1mal seekrank bisjetzt ;-), also, kotzen von der Reling: auch Check ;-)

Die Moskitos lieben mich leider immer noch wenn auch die Stiche nicht mehr ganz so brutal aussehen wie Haematome, die Leute hoeren so langsam auf mich anzustarren, letzte woche hat mir ein Strassenkuenstler eine Libelle aus Draht gebalstelt da er so Mitleid mit mir hatte da er noch nie so schlimme Beine gesehen hat :-/ Herzlichen Dank

Zur Zeit ist es sehr ruhig in der Lodge, am Wochenende trifft aber dann meine 20 koepfige ! Gruppe ein. Dann wirds laut werden. Gestern hatten wir arabische nacht, hatten 2 aus Catar da die heute abgereist sind, haben traditionelle Sachen gekocht, wir haben Shisha geraucht und getanzt, hat wirklich Spass gemacht. Jetzt sind nur noch 2 deutsche, 1 Hollaenderin und 2 Briten. Aber macht trotzdem Spass :-)

naechstes mal denke ich vielleicht auch mal an mein Kamerakabel und lade Bilder hoch :-)

Bis denni

Happy new Year

Donnerstag, 02.01.2014

Ich wuensche euch erstmal allen ein frohes neues Jahr, hoffe ihr habt gut gefeiert. Unsere Party war klein aber gut, mit soviel Multikulti koennen schon die lustigsten Trinkspiele rauskommen :-) um Mitternacht haben wir dann mit Wunderkerzen auf dem Dach der Lodge gesessen und Wunderkerzen angezuendet, mehr hatten wir leider nicht, aber die Leute um uns herun haben ordentlich geballert.

Heute hatte ich meine erste Tauchstunde, deshalb werde ich jetzt oefter in der Stadt sein und auch mal oefter schreiben koennen, Tauchen ist echt schwierig muss ich sagen aber ich freue mich auf die Tauchgaenge die wir machen.

Ihr muesstet echt mal meine Beine sehen, sehe aus wie gepruegelt da ich auf die Stiche allergisch reagiere und jeder! Stich ein lola blauer Fleck ist, die Leute denken bestimmtich hab Lepra oder die Pest ^^ Zum Foto machen kam ich bisher immer noch nicht aber einfach mal in google maps Playa Colorada eingeben, dann seht ihr den Strand vor meiner Tuer :-P

Ja liebste Mutter,das kalt duschen ist eigentlich garnicht so schlimm da es hier immer um25 Grad ist :-) wir schlafen essen und kochen ja auch draussen. Heute bin ich mit dem Abendessen dran....

So wuensche euch einen tollen Start ins neue Jahr

 

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